DIE AUSSTELLUNG IST AB 2. JUNI 2021 GEÖFFNET

Verehrte Kunstinteressierte, liebe Freundinnen und Freunde des Kunstvereins,

in manchen Städten sitzen Menschen im Freien in gastronomischen Einrichtungen, was ein völlig ungewohntes Bild darstellt. Wir wagen es wenigstens, den Bellevue-Saal ab Freitag 2. Juni 2021 wieder für die aktuelle Ausstellung zu öffnen, was ebenfalls ungewohnt ist.

Damit alles reibungslos verläuft, bitten wir um Beachtung folgender Regeln :

Telefonische Anmeldung zu den gewohnten Öffnungszeiten unter der Festnetznummer 0611-313839 - oder direkte Anmeldung zu den Öffnungszeiten.

OP- oder FFP2-Maske (bitte auch bei `Durchimpfung´).

Abstandswahrung Datenschutzkonforme Feststellung der Personalien.

Dies haben wir ja alles schon mal erfolgreich praktiziert - hoffen wir, dass es diesmal länger funktioniert.

Der Vorstand

 

ERSTE GEMEINSAME AUSSTELLUNG DER BEIDEN KÜNSTLERINNEN

Ines Doleschal (Berlin) und Nicole Fehling (Wiesbaden) arbeiten seit Beginn ihrer künstlerischen Praxis an einem Struktur und Gestalt gebenden Eingriff in das äußere und innere Chaos ihrer alltäglichen Umgebung. Aus individuellem Gedanken und persönlicher Beobachtung wird Form, aus Strukturlosigkeit Ordnung, aus Einzelfall Wiederholung und Serie.

In ihrer ersten gemeinsamen Ausstellung treffen Fülle und (vermeintliche) Leere aufeinander: Nicole Fehling hinterfragt in ihren Rauminstallationen etwas, das uns selbstverständlich geworden ist: die Verpackung. Es entsteht ein „Gegenstand“, der scheinbar zwischen künstlerischem Unikat und Massenprodukt oszilliert, der in der Abwesenheit der klassischen „Aura“ eines Einzelwerks auch die Frage nach Wert und Wertigkeit aufwirft, nach Markt und Marktorientierung der „Konsumwelt“ Kunstbetrieb.

Um Form und Material geht es auch in Ines Doleschals Serien „Faltungen“ und „Cubic Cycle“. Letztere ist mit 130 Blättern während des ersten Lockdowns im Frühjahr 2020 entstanden. Jeden Tag eine Collage, jeden Tag eine „carte blanche“ für Form- und Materialgestaltung, die nur das Quadrat zur äußeren und eine Kreisform zur inneren Bedingung hat. Aus künstlerischem Altbestand, Magazinausschnitten und Schriftstücken kombinierte Doleschal Streifen, Flächen, Linien und Kreissegmenten zu farbintensiven Blättern, die bisweilen an die Webstücke der Bauhaus-Künstlerinnen oder Hilma af Klints Abstraktionen erinnern.


VON FÜLLE UND LEERE - ARBEITEN VON INES DOLESCHAL UND NICOLE FEHLING

Verehrte Kunstinteressierte,

wir möchten Sie auf unsere nächste Veranstaltung hinweisen. Ines Doleschal und Nicole Fehling präsentieren im Bellevue-Saal vom 27. Mai bis 27. Juni 2021 ihre gemeinsame Ausstellung

`VON FÜLLE UND LEERE`.

Als dieser Titel festgelegt wurde, wusste niemand, wie sehr er auch auf die derzeitige Ausstellungssituation passen würde. Um unserem Auftrag - Förderung künstlerischer Projekte (und damit der Künstler:innen) - weitestgehend nachzukommen, bieten wir auch während der Pandemie Zeiten eine Fülle von Ausstellungen und stellen gleichzeitig mangels Besucher:innen eine bedauerliche Leere aus.

Da es seit Monaten keine Planungssicherheit gibt, bleibt uns auch dieses Mal nur, auf die tagesaktuellen Corona-Bestimmungen zu verweisen. Wir werden gleichzeitig versuchen, Sie über unsere Webseite rechtzeitig zu informieren.


WERNER DEGREIF - RAUMINSTALLATION

Der Bellevuesaal muss leider weiterhin aus bekannten Gründen geschlossen bleiben.

Sollte die angekündigte Finissage am 16. Mai 2021 doch noch stattfinden können, informieren wir.

Die raumgreifenden Zeichnungen von Werner Degreif erstrecken sich über die gesamte Wandfläche des Bellevuesaales. Die dynamisch gezeichneten Liniennetze sind unterbrochen. Vereinzelte Farbfelder wirken so, als wären sie mit einer Lupe vergrößert. Gleichzeitig lenken sie den Blick in verschiedene Richtungen.

Werner Degreif stellt dem üppigen Warensortiment eines Supermarktes die gepflegten Hauseingänge von Einfamilienhäusern und die dicht aneinander geparkten Wohnmobile gegenüber. Er lenkt damit die Aufmerksamkeit auf die Zeichen der Zeit. Überfüllte Regale und gleichförmige Wiederholung breiten sich in den überdimensionalen Zeichnungen aus. Der durch die Corona-Pandemie bedingte Rückzug in die eigenen vier Wände wiederum, wird überlagert von der Sehnsucht nach Freiheit und Autonomie. - Gewollte Brüche, Schrägen und die Dichte an Bildfragmenten provozieren die Wahrnehmung des Betrachters im Raum.


AUFRUF - Kulturinitiative 21

Kulturinitiative 21 fordert 1.180 Euro monatliche Corona-Pauschale für mindestens ein Jahr für Solo-Selbständige, Freiberufler:innen und Künstler:innen!

>>> link  https://kulturinitiative21.corona-hilfe-nachbessern.de


SCHRÄGE ANSICHTEN

Werner Degreif beschäftigt sich in seiner künstlerischen Arbeit mit den formalen Strukturen und diversen Erscheinungsformen unserer Alltagswelt.
In seinen Gemälden treten diese Beobachtungen nüchtern und sachlich, in gewisser Weise an die „Neue Sachlichkeit“ der 20er Jahre erinnernd, hervor.
Mit seinen Rauminstallationen ist Degreif ganz der aktuellen Moderne verpflichtet, und er überwältigt den Betrachter quasi mit seinen monumentalen Zeichnungen, die tapetenähnlich den gesamten Raum dominieren.

AUSSTELLUNG: Donnerstag, 15. April bis 16. Mai 2021
ÖFFNUNG: ab 20. April, entsprechend der 
tagesaktuellen Pandemieregeln
FINISSAGE: geplant, 16. Mai, Rednerin Dr. Lida von Mengden
ÖFFNUNGSZEITEN: Di. bis Fr.: 16.00 – 19.00 Uhr, 

Sam. und Son.: 14.00 – 18.00 Uhr

Aktuelle Informationen zu Corona-Maßnahmen, der geplanten Finissage sowie evtl. Programmergänzungen werden hier veröffentlicht.

Der Bellevue-Saal bleibt leider bis auf weiteres für Besucher geschlossen!

In „schräge Ansichten“ im Kunstverein Bellevue-Saal Wiesbaden stellt
Werner Degreif dem Warensortiment eines Supermarkts, Hauseingänge von Einfamilienhäusern und dicht aneinander geparkte Wohnmobile gegenüber. Damit lenkt er unsere Aufmerksamkeit auf die Zeichen der Zeit in Form von Überfülle und gleichförmiger Wiederholung, wie sie sich u.a. in standardisierten „Regallandschaften“ zeigen. Der durch die Corona-Krise bedingte Rückzug in die eigenen vier Wände wird wiederum überlagert von
der Sehnsucht nach Autonomie und Freiheit, die eine bestimmte Aufbruchsstimmung auslöst.


VOM BEGREIFEN DER WELT – ARBEITEN VON JENS RAUSCH UND WULF WINCKELMANN

Der Kunstverein Bellevue-Saal hat gerade zur Zeit des Nichtreisenkönnens üppig angerichtet: Berge, Täler, Meere, Landschaften, die von dem Wiesbadener Maler WULF WINCKELMANN und dem in Hamburg beheimateten JENS RAUSCH stammen.

Ihre Themen sind gleich, und alles versteht sich als Malerei. Bei aller Unterschiedlichkeit in der Anmutung der künstlerischen Positionen von JENS RAUSCH und WULF WINCKELMANN wird anhand ihrer jeweiligen Auseinandersetzung und Herangehensweise mit und an das Thema Natur vor allen Dingen eines deutlich: Beiden Künstlern geht es nicht nur um die Erschaffung eines eigenen künstlerischen Kosmos', sondern vielmehr um den Gedanken, das Wesen der Natur selbst durch ein prozesshaftes künstlerisches Arbeiten und die hierfür verwendeten Materialien zu begreifen – und das im wahrsten Wortsinn: Denn beide Künstler zeigen Werke, die insbesondere durch ihre ausgeprägten haptischen Oberflächenstrukturen auffallen.

AUSSTELLUNG: Donnerstag, 4. März bis 4. April 2021.
ERÖFFNUNG: Donnerstag, 4. März 2021, 19 Uhr, es gelten die tagesaktuellen Corona-Richtlinien. 

> > > LINK 3D AUSSTELLUNGSANSICHT

Aktuelle Informationen, geplante Künstlergespräche sowie eventuelle Programmergänzungen werden hier veröffentlicht.

 

JENS RAUSCH und WULF WINCKELMANN eint eine philosophische und nicht zuletzt sogar ein romantischer Blick auf die Natur. Ihre individuelle Suche nach einem Erfassen, einem »Begreifen« der Welt durch den künstlerischen Akt verbindet beide Künstler und die Komplexität ihrer Werke.

> > > LINK KÜNSTLERGESPRÄCH mit Stefanie Blumenbecker

 

Ausführlichere Informationen finden Sie auch auf den jeweiligen Webseiten der beiden ausstellenden Künstler:
www.jensrausch.de
www.wulfwinckelmann.de


HUT AB – 100 JAHRE BEUYS

Interaktive Kunst zu Corona-Zeiten ist schwierig, aber nicht unmöglich.

Im Januar startet mit „HUT AB - 100 JAHRE BEUYS“ eine Aktion von CHRISTINE PACHOLAK entwickelt, an der sich Schulen, Künstler*innen und Institutionen beteiligen können. Projektpartner/innen sind: die Kinder- und Jugendgalerie Wiesbaden, das Harlekinaeum, der Campus Klarenthal, IGS Kastell, Sophie und Hans Scholl-Schule, „Kunst und Drama“ und der Kunstverein Bellevue Saal e.V.

Eine Eröffnungsausstellung im Kunstverein Bellevue-Saal wollte analog und im persönlichen Austausch über den Künstler, Pädagogen, Provokateur, Politiker und Mensch Joseph Beuys informieren, der am 12.Mai 2021 seinen 100.Geburtstag feiern würde.

Das interaktive Ausstellungskonzept wird nun in ein digitales Format übertragen, Video und Bilddokumentationen sind geplant.

Beuys' Theorien zum „erweiterten Kunstbegriff“ sind legendär. Die Formel „Kunst = Kapital“ ist in der Kunstgeschichte genauso bekannt wie seine Feststellung „Jeder Mensch ist ein Künstler.“

In Zusammenarbeit mit der JOHANNES GUTENBERG-UNIVERSITÄT MAINZ und der KINDER- und JUGENDGALERIE der STADT WIESBADEN hat CHRISTINE PACHOLAK ein pädagogisches Programm entwickelt.

>>>>> link zum Video

Für Schulen wird es 2021 die Gelegenheit geben, sich „Beuys-Koffer“ für den Unterricht auszuleihen. Die ersten Arbeiten zum Thema haben Schüler*innen in Zusammenarbeit mit der Künstlerin Alexandra Deutsch am Campus-Klarenthal bereits fertiggestellt. Unter dem Motto „Hut ab - 100 Jahre Beuys“ sind Aktionen für das gesamte Jahr geplant und werden hoffentlich in der ein oder anderen Form umgesetzt werden können.

 

In diesen Zeiten hat nichts Bestand, verehrte Kunstinteressierte, außer dass es schwierig ist, konkrete Planungen zu machen und Termine einzuhalten.


PANTA RHEI' – ALLES IST IM FLUSS

STIPENDIUM – TITUS GRAB
Installation, Objektkunst, Zeichnung, Skulptur

Vom 20. August bis 20. September zeigt der Kunstverein Bellevue-Saal Wiesbaden die erste Ausstellung nach der pandemiebedingten Kunstpause, Arbeiten des Wiesbadener Künstlers TITUS GRAB, der im vergangenen Jahr zum Stipendiaten des Kunstvereins Bellevue-Saal gewählt wurde.

Die Ausstellung ist mit dem auf Heraklit (Philosoph auf Ephesos, 550-480 v. Chr.) Bezug nehmenden Titel "PANTA RHEI’ – Alles ist im Fluß" überschrieben und zeigt Installationen, Objekte und Skulpturen von TITUS GRAB sowie eine Klanginstallation des Komponisten und Musikers Cornelius Hummel.


 

AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG: Donnerstag, 20. August 2020, 19 Uhr
EINFÜHRUNGSREDE: Bernd Brach
KÜNSTLERGESPRÄCH: Sonntag, 6. September 2020, 16 Uhr, mit Bernd Brach.
Desweiteren wird der Künstler Mittwochs von 17 bis 18 Uhr anwesend sein.
FINISSAGE: Sonntag, 20. September, 16 Uhr


Zur Finissage wird TITUS GRAB im Rahmen einer Vorablesung seinen Buchbeitrag "Über das Mäandern als gestaltende Kraft. Gedanken zu Covid 19 in der Bildenden Kunst" vorstellen. Er soll noch in diesem Jahr in der Publikation "Solidarität und Armut in Zeiten von Corona..." erscheinen. Weitere Autoren der Publikation sind u. a. Jochen Brühl, Vorsitzender der „Tafeln Deutschland“, Heidemarie Wieczorek-Zeul, ehemals Bundesministerin, Miriam Groß, Pfarrerin der deutschsprachigen evangelischen Gemeinde in New York, und der Armutsforscher Professor Christoph Butterwegge.

Der Soziologe und Leiter der Forschungsstelle Terrorismus/Extremismus beim BKA, Dr. Uwe E. Kemmesies, wird das Buchprojekt erläutern, das er zusammen mit dem Mainzer "Obdachlosenarzt" Dr. Gerhard Trabert herausgeben wird.

Während der Veranstaltungen gelten die tagesaktuellen Corona-Richtlinien.


ANNEX_GRAFISCHE ARBEITEN, RÄUME & KONSTRUKTIONEN

STEFAN SEELGE & PAUL SCHUSEIL zeigen im Bellevue-Saal vom 5. März bis 5. April ihre gemeinsame Ausstellung ANNEX. Sie zeigen grafische Arbeiten, Räume und Konstruktionen.

AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG: Donnerstag 5. März 2020, 19 Uhr
EINFÜHRUNGSREDE: Dr. Gabriele Rasch
FINISSAGE MIT KÜNSTLERGESPRÄCH: Sonntag 5. April 2020, 16 Uhr (ohne Publikum)

ANNEX ist ein Synonym für Anhang, Zubehör, Ergänzung und neben dem Ausstellungstitel auch ein Charakteristikum der gezeigten Arbeiten. Es handelt sich um grafische Arbeiten, Räume und Konstruktionen, die geprägt sind durch Leerstellen, Umräume, Zwischenräume sowie polybiomorphe Details. Viele der Arbeiten haben eine angedeutete Benutzbarkeit und Figuration, wodurch Betrachter*innen verführt werden Haltung ein-/anzunehmen und sich deutlich dem Unklaren zu stellen. Die Künstler spielen mit Bezügen einer Zeit, die sich der Selbstoptimierung und Funktionalität verschrieben hat und lassen vermeintliche „Fehler“ in den Werken explizit stehen.

Die beiden Künstler lernten sich 2016 in der Klasse für Bildhauerei von Prof. Thomas Grünfeld an der Kunstakademie Düsseldorf kennen, wo sie im selben Atelier arbeiteten, dieselben Werkstätten nutzen, das selbe „dürftige“ Mensaessen aßen und als Meisterschüler abschlossen. 

Mit der Ausstellung ANNEX zeigen beide Künstler im Kunstverein Bellevuesaal sowohl aktuelle Arbeiten aus ihrem Œuvre, als auch erst im Zuge der Ausstellung entstandene Werke.

>> zum Video

Weitere Informationen über die beiden Künstler und ihre Werke gibt es im Internet unter den Social-Media-Accounts der beiden Künstler.



Wiesbadener Erklärung der Vielen

Der Kunstverein Bellevue-Saal gehört zu den Unterzeichnern der „Wiesbadener Erklärung der Vielen“.

„In Wiesbaden leben 291 000 Menschen aus über 160 Nationen und fast 50.000 haben einen Migrationshintergrund. Um die Diversität unserer Gesellschaft abzubilden und Begegnungen zu fördern, bieten wir Raum für Vielfalt und Diversität und wehren uns gegen Spaltung, Ausgrenzung und Abwertungen von Minderheiten, gegen Rassismus, Homo- und Transphobie, Frauenfeindlichkeit, Antisemitismus, Islamophobie und völkisch-nationalistisches Gedankengut.
...
Die Unterzeichnenden wenden sich mit dieser gemeinsamen Haltung an die Öffentlichkeit und orientieren sich in ihrer Arbeit an den erklärten Prinzipien. Sie verpflichten sich zu gegenseitiger Solidarität mit Kultureinrichtungen und Kulturschaffenden, mit Wissenschaftsinstitutionen und Wissenschaftler*innen, die durch Hetze und Eingriffe in die Freiheit der Kunst, Kultur und Wissenschaft unter Druck geraten."

Wiesbadener Erklärung der Vielen


Kulturkiosk

Wolfgang Gemmer, 1. Vorsitzender des Kunstvereins Bellevue-Saal, im Interview mit Axel Pfeiffer. Das Interview fand anläßlich der Jubiläumsausstellung MICHA LAURY - HUMAN BREATH statt.

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Bewerbungsfristen

für Stipendien

bis zum 30. 4. 2021

für Ausstellungen

bis zum 30. 5. 2021

Bewerbungen senden an:
Kunsthaus
"Bewerbung Bellevue-Saal"
Schulberg 10
65183 Wiesbaden


Der Kunstverein

1:1 – Unser Konzept

Das Ausstellungskonzept des Kunstvereins

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Ausstellungsarchiv

Das Ausstellungsarchiv des Vereins ab dem Jahr 2000

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Kunst statt Speisen

Die abwechslungsreiche Geschichte des Bellevue-Saals
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Der Vorstand

des Kunstverein Bellevue-Saal