KRÄHENGESCHWÄTZ
- Ingrid Heuser. 14. Januar bis 29. Mai 2019

EINE HOMMAGE AN SARAH KIRSCH
von INGRID HEUSER

Den Collagen liegen Tagebucheinträge von Sarah Kirsch zugrunde.

2002 fand der Künstler TITUS GRAB zwölf von den Busbetrieben ausgemusterte Fahrplanhalter, die er im Kreuzungshereich Goebenstraße / Bismarckring / Bertramstraße als Freiluftgalerie installierte. Im Laufe der vergangenen sechzehn Jahre zeigte sie ein breites Spektrum künstlerischen Schaffens und bereichert damit das Leben im Wiesbadener Westend.

KRÄHENGESCHWÄTZ - Ingrid Heuser. 14. Januar bis 29. Mai 2019

Westend Galerie
Goebenstraße 9, 65195 Wiesbaden

Zu dieser Ausstellung ist im Mai eine Lesung in der Buchhandlung BÜCHERGILDE, Bismarckring 27, 65183 Wiesbaden, geplant.

Augenblicke
- Christa Göppert. 11. Januar bis 9. März 2019

Unter dem Titel "Augenblicke" zeigt Christa Göppert aktuelle Arbeiten in der Kellergalerie der Büchergilde in Wiesbaden. Die Eröffnung ist am Samstag, 12. Januar 2019 um 19.00 Uhr.

AUGENBLICKE - Christa Göppert. 11. Januar bis 9. März 2019

Büchergilde - Buchhandlung und Galerie
Bismarkring 27, 65183 Wiesbaden
Öffnungszeiten: Mo - Fr 10.00 - 18.30 Uhr, Sa 10.00 - 14.00 Uhr

"Im Flow"
- Alexandra Deutsch, Barbara Szüts, Gabi Trinkaus. 17. Januar bis 9. Februar 2019

Unweit der Hofburg, in der Galerie Kovacek & Zetter in Wien, hat Sandra Deutsch die bisher größte Präsentation ihrer Werke. Zusammen mit Barbara Szüts (Objekte aus Edelstahl) und Gabi Trinkaus (Malerei, Collage) bespielt sie die drei Stockwerke der Galerie mit neuen Objekten aus geschöpftem Papier. Die Vernissage findet am Donnerstag, den 17. Januar von 17 bis 20 Uhr statt. Zur Ausstellung spricht um 18 Uhr Dr. Silvie Aigner, Chefredakteurin Parnass Kunstmagazin.

IM FLOW - Gabi Trinkaus, Barbara Szüts, Alexandra Deutsch. 17. Januar bis 9. Februar 2019

Galerie Kovacek & Zetter
Stallburggasse 2, 1010 Wien

Die Nachricht von Sandra Deutsch erreichte uns aus ihrem Atelier in Paris:
"Diese Mail schreibe ich in den ersten Tagen aus meinem Atelier in Paris. Ich freue mich sehr, vom Land Rheinland-Pfalz für einen sechsmonatigen Aufenthalt an der Cité Internatinale des Arts ausgewählt worden zu sein.
In der Nachbarschaft von ca. 300 Künstlern, Musikern, Architekten und Tänzern werde ich hier neue Textilobjekte realisieren. Eine intensive und erweiternde Zeit hat begonnen."

Tatorte Kunst

Tatorte Kunst blickt stolz auf 10 Jahre offene Ateliers in Wiesbaden-Mitte und Rheingauviertel-Hollerborn zurück!
Am Sonntag, den 28. Oktober 2018 öffnen die Ateliers in Wiesbaden-Mitte und im Bezirk Rheingauviertel-Hollerborn mit 29 Atelierstandorten, Galerien und fast 50 Künstlerinnen und Künstlern zum 10. Mal. In Wiesbaden gibt es viele Höfe und 2. Hinterhöfe, die man normalerweise im Alltag nicht betreten kann, dort entsteht Kunst! Besucherinnen und Besucher sind in der Zeit von 12-18 Uhr herzlich willkommen, sich einen Überblick zu verschaffen und mit den „Tätern“ ins Gespräch zu kommen oder auch das eine oder andere Werk käuflich zu erwerben. Das Spektrum ist vielfältig: Zeichnung, Malerei, Fotografie, Film, Video, Bildhauerei, Objektkunst, Aktionskunst Druckgrafik und Installation.
Eine umfangreiche Ausstellungsbroschüre kann an jedem Tatort für € 5.- erworben werden (Grafik: Iris Kaczmarczyk). Flyer liegen in den Ateliers und in allen öffentlichen Stellen der Stadt aus! Nähere Informationen unter: www.tatorte-kunst.de

Galerie Nero

Am 22. September 2018 eröffnete unser Mitglied Susanne Kiesling ihre „Galerie Nero“ in neuen Räumen in der Rüdesheimer Straße 9, Wiesbaden. Neben einem großen Ausstellungsraum verfügt sie nun über drei Nebenräume. Zum Auftakt zeigt sie alle von ihr vertretenen Künstler. Für die Zukunft sind Einzelausstellungen genauso geplant wie Lesungen, musikalische und kulinarische „Ausflüge“ und ein reger Austausch im Rheingauviertel.

Willi-Schmidt-Archiv

Die Räume der Galerie Nero sind auch Heimat des neuen Willi-Schmidt-Archivs. Dieses wird die Arbeiten des 1924 in Marktleuthen geborenen und 2011 in Schwalbach gestorbenen Bildhauers verwalten. Willi Schmidt war langjähriger Dozent für bildhauerische Techniken an der Frankfurter Städelschule. Auch ist er mit Arbeiten im öffentlichen Raum vertreten: „Die große Liegende“ aus Marmor in der Frankfurter Fressgass, die „Schöne Helena“ in der Hessischen Landeszentralbank und die Bronzeplatte vor dem Frankfurter Römer zum Gedenken an die Bücherverbrennung. Gegründet und betreut wird das Willi-Schmidt-Archiv von unseren Mitgliedern Gisela und Isolde Schmidt.